© Jean-Pierre Estournet
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© Ton und Kirschen
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Perpetuum Mobile

Ton und Kirschen Wandertheater (D)

Tags
Produktionsleitung und Gastspielmanagement
Theater
on tour

Der Kosmos in Bildern.
«Das Paradies ist verriegelt» doch wir begeben uns auf die Reise um die Welt, um zu sehen, «ob es von hinten irgendwo wieder offen ist». Segel werden aufgezogen, ein Schiff wird schwankend über die Bühne getragen, die Reise führt immer tiefer hinein, in ein bizarres Universum. Hoffnungen werden geweckt und zerschlagen, Träume erfüllen und Ängste bewahrheiten sich. Szene geht in Szene über, mal spielen Menschen, mal führen sie Puppen, wer lenkt da wen? Skurrile, selbst gebaute Figuren und Wundermaschinen beherrschen die Bühne. Perpetuum Mobile ist eine andauernde Kreation, ein Spiel der Objekte, Masken, Dialoge und Mysterien. Ein theatraler Augenblick, welcher die Logik von Träumen hat.
Theater für alle Sinne.

Mitwirkende

Regie
Margarete Biereye
David Johnston
Darsteller
Margarete Biereye
Polina Borissova
Regis Gergouin
Richard Henschel
David Johnston
Rob Wyn Jones
Nelson Leon
Daisy Watkiss
Dramaturgie
Margarete Biereye
Konstruktionen
Daisy Watkiss
Nelson Leon
Masken
Josephine Biereye
Gastspielmanagement
Catherine Launay
Produktion
Ton und Kirschen Wandertheater, Glindow 2008 (D)
Mit freundlicher Unterstützung
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (D)

Aufführungen

2018
Herbst- und Weinfest & Internationales Wandertheaterfestival, Radebeul (D)
2017
Bio-Baumblüte, Werder/Havel (D)
Kunst Offen, Kulturhaus Mestlin (D)
Exit, Eberswalde (D)
Festival La Strada, Kalisz (PL)
Am Jahnufer, Glindow (D)
Guinguette La corne des pâtures, Baule (FR)
La ferme des herbes folles, Thuré (FR)
Chemillé-en-Anjou (FR)
La grange du Haut Peu, Journet (FR)
Les veillées populaires, Allonnes (FR)
Schokomuseum, Sommer Köln (FR)
KulturAmbulanz, Bremen (D)
2014
Fringe Festival, Recklinghausen (D)
Theater am Rand, Oderaue (D)
Langerwisch (D)
Rothener Hof, Rothen (D)
2013
Via Theatro, Straßentheater, Troisdorf (D)
Sommerwerft Festival, Frankfurt (D)
Asphalt Visionen Festival, Altenkirchen (D)
Festival Viva Cité, Sotteville lès Rouen (FR)
Freie Waldorfschule, Christian Morgenstern, Werder/Havel (D)
2012
Transversales, Verdun (F)
ufaFabrik, Berlin (D)
ViaThea, Görlitz (D)
XIII Festival Iberoamericano de Teatro de Bogotá (C)
2011
Internationales Marionettentheaterfestival, Charleville-Mézières (F)
Performance (Internationale Kulturbörse), Paderborn (D)
Wasserspiele, Templin (D)
Langerwisch (D)
Brandenburg (D)

Pressestimmen

Bewegte Materie. Das Weltfestival der Marionettentheater in Charleville-Mézières
[…] Perpetuum Mobile zeigt ein widersprüchliches Bild unserer Welt, zwischen der Absurdität des Alltags, der ganz banalen politischen Unterdrückung und einer großen Sehnsucht nach Menschlichkeit. In den Händen der acht Schauspieler/Musiker beschwören die Marionetten und die Masken der Commedia dell'arte die uralte Macht der volkstümlichen Vorstellungskraft herauf. „Gibt es noch Platz für Poesie in unserer Welt?“, scheint der Riese zu fragen, der in dem von einer Opernarie getragenen prächtigen Schlussbild heiße Tränen vergießt.
(Zeitungsartikel in Mouvement)

Perpetuum Mobile – eine physikalisch unmöglich zu konstruierende, sich selbst antreibende Maschine. Sie könnte Sinnbild sein für das Ensemble, dem mit einfachsten Mitteln, selten gesehener Energie und viel Leidenschaft eine ebenso verrückte wie bezaubernde Inszenierung gelingt.
(Tagesspiegel)

Ein wildes Bildertheater, das alle Sinne anspricht. Ganz in der Tradition der großen Wandertheatertruppen. Hier sieht man die Magie des Theaters und auch seine Hand-Gemachtheit ganz offen vor sich.
(Kulturradio )

Das poetische Materialtheater der internationalen Wandertruppe Ton und Kirschen hat sich zu einer eigenen, schwer fassbaren Kategorie entwickelt, in der der Bühnenraum mit lebenden Bildern gefüllt wird, das Gemachte als solches immer sichtbar bleibt und doch über sich hinaus weisend seine eigene Wirklichkeit schafft.
(Zitty)

Der Kosmos in Bildern! Eine wunderbare Inszenierung von Perpetuum mobile, darin Mikro- und Makrokosmos in eins zusammenzufallen scheinen. Theater als Kunst, diese als Leben. Na denn–so immer weiter!
(PNN)

Video

Hier gibt es einen Trailer