© Sandrine Aubry / Choun Vilayleck
© Sandrine Aubry / Choun Vilayleck
© Sandrine Aubry / Choun Vilayleck
© Sandrine Aubry / Choun Vilayleck
© Sandrine Aubry / Choun Vilayleck
© Sandrine Aubry / Choun Vilayleck

Die Prophezeiung der Mecas

Le LaRIO (F)

Tags
Produktionsleitung und Gastspielmanagement
Theater - Kindertheater

In einer Welt, in der alles von den Gesetzen der Mechanik regiert wird, trotzt eine Gestalt aus Eisendraht den Elementen und macht sich auf die Suche nach einer kleinen Tänzerin. In einer Welt, wo alles bestimmt wird von der kreisenden und regelmäßigen Bewegung der Zahnräder, Pleuelstangen und anderer Mechanismen, zeigt die Prophezeiung traumhaft und poetisch eine mögliche Menschlichkeit. Wie durch Zauberhand bewegen sich hier die Elemente aus Holzstückchen, Drahtseilen und anderen wiederverwerteten Dingen. Eine Maschine nach der anderen setzt mittels abstrakten Bildern, klingenden Materien, Projektionen, Animationsverfahren und Schattenspiel kleine Szenen um und erzählt so die Evolution des Universums von der Schöpfung bis zum Chaos.
Obwohl ein Maschinerientheater, ist auch in diesem Stück die Bewegung das zentrale Thema.

Mitwirkende

Konzept, Ausstattung, Musik, Spiel
Antoine Birot
Licht
Jean-Michel Noël
Claire Vallauri
Gastspielmanagement
Catherine Launay
Produktion
Le LaRIO, Forschungslaboraturium für Traumartig- Imaginäres, Rochefort-sur-Loire (F)
Mit freundlicher Unterstützung
L'Arc, Scène conventionnée, Rezé (F)

Aufführungen

2011
Festival VEO, Valencia (SP)
Theater Nordkraft, Aalborg (DK)
Theater Møllen, Haderslev (DK)
2010
Le Trio Théâtre, Inzinzac Lochrist (F)
Le Quai, Angers (F)
2009
Festival Unidram, Potsdam (D)
Festival Marmaille, Rennes (F)
L'Arc, scène conventionnée de Rezé (F)

Pressestimmen

Seelenleben der Maschinen
Die Poesie beginnt mit Nägeln
Französischkenntnisse sind nicht nötig, wenn Antoine Birot mit seinem Objekt-Theater LaRio auftritt. Denn in seinem «Forschungslabor für traumhaft Imaginäres» wird kaum gesprochen – regieren hier doch mechanisch gesteuerte Gebilde. Zahnräder, Pleuelstangen, Drahtseile und anderes maschinelles Zubehör ergeben wie von Geisterhand bewegte Objekte und erzählen die Geschichte der Welt vom Chaos bis zur Regularität. Klangvolle Substanzen, Animationen und Schattenspiele bringen Die Prophezeiung der Mécas wenn schon nicht zum Leben, so doch zum staunenswerten Drehen und Wenden, Schaben und Hüpfen, Wuseln und Hopsen.
(Berliner Zeitung)

In Die Prophezeiung der Mecas wird die Geschichte eines manes erzählt, der sich in eine traumhafte Tänzerin verliebt hat. In einem Halbkreis entlang von Stationen mit alter und uralter Technik (Diaprojektoren, Kalvierhebel, Schuhspannern und vielem mehr) werden der Reihe nach Bilder projiziert, Töne und Klänge erzeugt und zuletzt treffen die beiden – alles in Form kleiner papierener Figuren – einander auf einem alten Plattenspieler. Einziger Wermutstropfen dieses Spiels: Es war viel zu früh aus!
(Kurier)

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