© Jean-Pierre Estournet
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In the blink of an eye

Ton und Kirschen Wandertheater (D)

Tags
Produktionsleitung und Gastspielmanagement
Theater
on tour

Ein Mann, der von einem warmen Wind nach Hindustan getragen wird; ein rituelles Sterben und Wiederauferstehung; Hass, der unvermittelt in Liebe umschlägt; ein Tsunami wütet; fliegende Kraniche; geheime Erinnerungen; und das alles in einem Augenblick, in the blink of an eye.

Das Ton und Kirschen Wandertheater feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag mit Texten von Samuel Beckett, Anton Tschechow, The English Mumming Play, Rumi, Ovid und Bertolt Brecht.

Wir wollen mit dem Publikum auf Reisen gehen, um nachzuspüren, was uns als Menschen verbindet.

Mitwirkende

Regie
Margarete Biereye
David Johnston
Darstellern
Margarete Biereye
Victor Cuevas
Regis Gergouin
Thalia Heninger
David Johnston
Rob Wyn Jones
Nelson Leon
Daisy Watkiss
Bühnenbild und Licht
Daisy Watkiss
Konstruktionen
Regis Gergouin
Nelson Leon
Daisy Watkiss
Gastspielmanagement
Catherine Launay
Produktion
Ton und Kirschen Wandertheater, Glindow 2017 (D)
Mit freundlicher Unterstützung
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (D)

Aufführungen

2018
Festival des Freien Theaters, T-Werk, Potsdam (D)
Kunst offen, Kulturhaus, Mestlin (D)
Vor dem Gutshaus, Friedenfelde (D)
Theaterring Brandenburg, Haus Quillo, Falkenhagen (D)
Theater am Rand in Zollbrücke, Oderaue (D)
Altes Vorwerk, Neu Langerwisch 6b, Michendorf (D)
Jahnufer, Glindow (D)
Sommerwerft Festival, Frankfurt (D)
Sommer Köln, Vorplatz des Schokoladenmuseums, Köln (D)
Burgpark, Burg Lenzen (D)
Vor der Burg, Putlitz (D)
Pfingstberg, Potsdam (D)
ufaFabrik, Berlin (D), Berlin (D)
Allerhand e.V., Qualitz (D)
Patent-Papierfabrik Hohenofen e.V., Sieversdorf-Hohenofen (D)
2017
Fabrik Potsdam, Potsdam (D)

Pressestimmen

(...)Ungeheuer kontrastreich geht es durch die Welttheaterliteratur, durch Liebe und Hass. Astrid Priebs-Tröger (Büro für Text und Kultur)

(...)Von einer Liebesszene in den Zoo, von süffiger Nostalgie zum Lacher, von Selbstreflexion in die Situationskomik, und dazwischen nur ein Augenblick: Das kann nur Theater. Ohnehin liegt, was man sieht, im Auge des Betrachters. Lena Schneider (PNN)

Video

Hier gibt es den Trailer.